foto: flickr.com von anriro96

foto: flickr.com von anriro96

Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Ein Foto transportiert Emotionen besser als jeder Text.

Für tolle Fotografien braucht es aber eine vernünftige Kamera und eben auch das richtige Kamerazubehör. Effektfilter, Linsen und Objektive gehören hier ebenso dazu wie eine schützende Kameratasche und ein leichtes und stabiles Stativ.

Nur dann kann der geübte Fotograf die Emotionen einfangen und für die Nachwelt konservieren. Nur so ist es möglich, Stimmung und Atmosphäre an einem kalten Novembermorgen oder in einer heißen Sommernacht einzufangen.

So hat sich sicherlich jeder Hobbyfotograf schon einmal an einem Sonnenuntergang versucht und sich bei der Nachbetrachtung seiner Bilder geärgert, dass er nicht mehr Geld investiert hat. Unschärfe oder zu viele Pixel bei noch geringem Zoom sind wohl die häufigsten Ursachen für schlechte Ergebnisse beim Betätigen des Auslösers. Weiter lesen

quelle: flickr.com von "Dinahk"

quelle: flickr.com von "Dinahk"

Bald ist es wieder so weit und irgendwer aus deinem Familien- oder Freundeskreis wird wieder ein Jahr älter. Bis zu einem gewissen Zeitpunkt freuen sich Kind und Kegel, wenn die Zahl der Kerzen auf dem Kuchen immer größer wird. Aber irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, wo alles erreicht zu sein scheint und dir die Kraft fehlt, die Kerzen noch auspusten zu können.

Was also machen, wenn du nun schon seit Jahren offiziell und vom Gesetzgeber erlaubt Mofa fahren, Zigaretten rauchen, Alkohol trinken sowie Autos führen darfst? Ich habe keine Ahnung. Du kannst nur hoffen, dass du noch nicht zu alt bist oder wirst! Weiter lesen

Quelle: flickr.com von alexlc13

Quelle: flickr.com von alexlc13

Sylvan Lake, South Dakota, USA

What a beautiful setting! What a beautiful backdrop! Diese oder ähnliche Aussagen wurden mir immer und immer und immer wieder an den Kopf geworfen, als ich (oder manchmal auch wir) vor genau diesem Hintergrund Hochzeiten vorbereitet habe (oder eben haben). Auch wenn ich diesen Spruch allein in der letzten Stunde ungefähr 15 mal zu hören bekommen habe, konnte ich nur immer wieder „Yes, indeed!!“ erwidern. Weiter lesen

Foto von idlolumvisions, Patrick H. auf flickr.com

Foto von idlolumvisions, Patrick H. auf flickr.com

Jeder, der schon mal von Freunden mit Hilfe falscher Versprechungen zum Keller oder Dachboden entrümpeln gelockt wurde, weiß was das bedeutet. Normalerweise wird im Vorfeld gefragt, ob man am Wochenende mal kurz mit anfassen könne. Nur schnell ein paar Sachen aus dem Keller hochtragen, weil da steht gerade eine leerer Baucontainer auf der anderen Straßenseite und die Gelegenheit müsse man doch nutzen usw. Erscheint man dann zur vereinbarten Stunde, werden zuerst derbe Handschuhe und grobe Arbeitskittel verteilt, was man für übertrieben hält für die fünf Minuten. Aber na gut, vielleicht sind die Handschuhe gar nicht verkehrt … Der Schock folgt kurz darauf. Der Keller entpuppt sich als ein wurmlochähnliches Gewölbe von schlecht zu erfassender Ausdehnung. Raum und Zeit verschwimmen im schaukelnden Licht einer verstaubten 25 Watt Glühlampe. Es fällt schwer zu glauben, was eine einzelne Person im Laufe weniger Jahre anzuhäufen in der Lage ist, aber: Stunden später ist der Baucontainer auf der anderen Straßenseite längst gefüllt. Ringsherum stapeln sich Kitsch und Trödel zu gefährlich schwankenden Haufen. Man selbst hat sich bereits aufgegeben und in sein Schicksal gefügt. Nase und Augen sind vom Staub geschwollen, die Oberschenkel ein einziges Brennen, der Rücken ein Haus der Schmerzen. Alles hat sich seit dem Arbeitsbeginn geändert. Nur der Keller, der sieht eigentlich immer noch genauso aus wie am Anfang.